Programm

Datum: Dienstag, 24.05.16
Ort: Kunstraum Gewerbepark-Süd
Uhrzeit: 20.00 Uhr

Caroll Vanwelden Quartett Caroll Vanwelden, p/voc.
Thomas Siffling, trp./flh
Mini Schulz, b
Ralf Gustke, dr./perc.

Passend zur laufenden Kunstausstellung „Shakespeare Sonette“ präsentiert die belgische Pianistin und Sängerin Caroll Vanwelden mit ihrem Quartett das Projekt „Shakespeare Sonnets 2“. “Was Caroll Vanwelden hier für Stimme, Trompete und Klaviertrio komponiert, arrangiert und gemeinsam mit ihren Musikern eingespielt hat, ist große Kunst, Shakespeares Texte setzen eine unerschöpfliche Kreativität bei allen Beteiligten frei“, schrieb das Magazin „Stereo“, und die Fachzeitschrift „Jazzthing“ lobte: „Vanwelden hat einmal mehr große Literatur kongenial in Musik eingefasst..

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Datum: Mittwoch, 25.05.16
Ort: Musikschule
Uhrzeit: ca. 21.00 Uhr

Martin sasse / Marcus BarteltMarcus Bartelt - Baritonsaxophon, Flöte
Martin Sasse - Pianos

Marcus Bartelt und Martin Sasse sind seit langer Zeit aus der Jazzwelt in Köln - wie auch darüber hinaus - nicht wegzudenken. Ihre Vita schmücken u.a. Konzerte und Aufnahmen mit Größen wie Al Foster, Steve Grossman, Sting, Jason Marsalis, DePhazz und Chilly Gonzales, neben vielen eigenen, z.T. gemeinsamen Bandprojekten. Beide verbindet eine lang gewachsene und intensive musikalische Freundschaft, und so entstand eines Tages die Idee, die gemeinsamen musikalischen Vorstellungen regelmässig auch im Duo umzusetzen.

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Datum: Mittwoch, 25.05.16
Ort: Musikschule
Uhrzeit: 19.30 Uhr

Norbert Scholly / Rainer BöhmNorbert Scholly - Guitar / Composition
Rainer Böhm - Piano / Compositionn

Mit dem Gitarristen Norbert Scholly und dem Pianisten Rainer Böhm haben sich zwei Virtuosen auf ihrem Instrument zusammengetan. In ihrem Zusammenspiel entsteht eine Musik, die durch anmutige Melodien und Harmonien geprägt ist. Lyrisch und erzählerisch ist diese Musik, in der jede Note und jeder Ton zum Strahlen gebracht wird. Nachdenklich, fragil, voll zaghafter Poesie. Ein Duo, das mit der Kraft von Melodien umzugehen weiß – und kunstvoll das Piano und die Gitarre zueinander in Beziehung setzt.

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Datum: Mittwoch, 25.05.16
Ort: Musikschule
Uhrzeit: ca. 22.15 Uhr

Jens Düppe Quartett Lars Duppler, p
Frederik Köster, trp  
Christian Ramond, b
Jens Düppe, dr/comps

Sind Schlagzeuger tatsächlich die besseren Bandleader? Paul Motian, Chico Hamilton oder in Deutschland Wolfgang Haffner haben sich bereits in unterschiedlichsten Formaten mit ihren eigenen Projekten in Szene setzen können. Und eines scheint gewiss: Sobald ein Drummer den imaginären Dirigentenstab in der Hand hält, klingt jede Musik anders. Organischer, komplexer, ausgeglichener. Ein fein austariertes, emotionales, meist sogar ziemlich fragiles Konstrukt, bei dem der Teamgedanke eindeutig im Vordergrund steht und einer ganz unscheinbar und klug vom Schlagzeugstuhl aus Regie führt.

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Datum: Donnerstag, 26.05.16
Ort: Haus Horst (Jazz im Park)
Uhrzeit: 15.00 Uhr

WDR 3  Mitschnitt

ECHOES OF SWING Colin T. Dawson - Trompete & Vocals
Chris Hopkins - Alto Saxphon
Bernd Lhotzky - Piano
Oliver Mewes - Schlagzeug

ECHOES OF SWING konzertieren seit nunmehr über 18 Jahren in unveränderter Besetzung - ein in der Jazzgeschichte beinah beispielloses Teamwork. In jüngster Vergangenheit wurde das Ensemble vom US-Magazin Downbeat ausgezeichnet und erhielt u.a. in Paris den Prix de L'Académie du Jazz und den Grand Prix du Disque de Jazz sowie hierzulande den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

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Datum: Donnerstag, 26.05.16
Ort: Haus Horst (Jazz im Park)
Uhrzeit: 16.45 Uhr

WDR 3  Mitschnitt

Lines for Ladies GREETJE KAUFFELD, – voc
KRISTIN KORB, voc/ b
SABINE KÜHLICH, voc/sax
ANNE CZICHOWSKY, voc
LAIA GENC, p/ voc

Bei „Lines for Ladies“, einem temperamentvollen und mitreißenden Programm eines reinen Frauenquintetts, treffen mit den beiden Initiatorinnen SABINE KÜHLICH und ANNE CZICHOWSKY erstmals zwei preisgekrönte Vollblutsängerinnen aufeinander, musikalisch bereichert um die virtuose LAIA GENC an Klavier und Stimme – die drei Damen verstehen sich nicht nur auf der Bühne blendend. Nach einer erfolgreichen ersten Tournee im Herbst 2014 samt Aufnahme eines Live-Albums sind die Ladies im Mai und Oktober 2016 auf Releasetour, wieder mit KRISTIN KORB an Kontrabass und Gesang – ein Supertalent, das aktuell in Dänemark lebt – und einer ganz besonderen Dame, nämlich GREETJE KAUFFELD.

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Datum: Donnerstag, 26.05.16
Ort: Reformatioskirche
Uhrzeit: 18.45 Uhr

Gjertrud Lunde Gjertrud Lunde – Gesang (NO/D)
Florian Zenker – Gitarre, Baritongitarre, Elektronik (D)
Wolfert Brederode – Piano (NL)
Bodek Janke – Perkussion, Drums (D/PL)

Es gibt Stimmen, die mit dem ersten Ton wortlos Geschichten erzählen können, aufrichtig, uneitel klar wie vielleicht das Wasser der Fjorde in Gjertrud Lundes Heimat. (Folker, D)

Mit ihrem Programm „Hjemklang“ überschreitet die norwegische Sängerin künstlerische, nationale und stilistische Grenzen. Ihre zeitlose Musik entführt den Zuhörer auf eine Reise, umhüllt ihn mit impressionistischen Klanggemälden und groovigen Beats. Jazz, Pop und Weltmusik gehen in ungewöhnlicher Instrumentierung eine Symbiose ein, die Gjertrud Lundes Gesang vielfältigen Ausdruck verleiht.

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Datum: Donnerstag, 26.05.16
Ort: Gottschalksmühle
Uhrzeit: 20.30 Uhr

ROMIRoman
Mickey

 
Roman und Mickey, kurz: RoMi, sind zu zweit, aber mehr als ein Duo. Eher eine Big-Band auf 3 Quadratmetern. Ihr Sound ist so fett, satt und präsent, dass nichts mehr dazwischen passt. Die Melodien – darunter viele Eigenkompositionen – treibt Roman Babik aus den Tasten seiner Instrumente, einer Korg-Orgel aus den Siebzigern und einem Keyboard, Marke Nord. Gekonnt rotzig, wie es nur wenige beherrschen, und von raumgreifender Dynamik. Synchron soliert Mickey Neher am Schlagzeug: Jeder Takt ist anders, einnehmend, packend, asskickin‘. Dabei nimmt er sich noch die Muße zu singen, wie der Held eines Actionfilms, der sich während einer Schießerei die Schuhe zubindet. Seine schnörkellose Stimme ist voller Blues und ergänzt das furiose Spektakel um eine weitere Ebene voller Live-Atmosphäre, die einem selbst aus ihrer neuen Studio-CD entgegen schlägt. Es ist Rhythm and Blues, Soul, Funk mit Jazz-Effekt: Man weiß nicht, was als Nächstes kommt, aber dass es weitergeht, das stellt der Groove außer Frage. Treibend, aufregend, selbst, wenn es poetisch wird: Diese Musik ist gewaltig sexy. Live verwandeln die beiden die Luft der kleinsten Bühne in satten Klang;

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Datum: Freitag, 27.05.16
Ort: QQ Tec
Uhrzeit: ca. 21.00 Uhr

WDR 3  Mitschnitt

Fischbacher Trio feat. Alita Moses Alita Moses, voc
Walter Fischbacher, p/keyb
Petr Dvorsky, b
Andy Winter, dr


Alita Moses ist die neue Sensation der internationalen Jazz Szene. Jetzt bringt die Siegerin des Shure Montreux Jazz Voice Wettbewerbs ihr grosses Talent erstmals nach Europa.

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Datum: Freitag, 27.05.16
Ort: QQ Tec
Uhrzeit: 19.30 Uhr

WDR 3  Mitschnitt

Conrad’s Quintett Conrad Noll, b
Jan Klinkenberg, p
Thomas Esch, dr
Daniel Filbert, ts
David Heiss, trp


Ein Jahr proben die fünf in Köln lebenden Mitglieder von Conrad’s Quintett nun zusammen. Das Resultat ist bereits beachtlich: Als musizieren sie schon eine halbe Ewigkeit miteinander, verläuft die wortlose Kommunikation zwischen den drei Noch-Studenten und den beiden Abgängern der Hochschule für Musik und Tanz Köln scheinbar reibungslos, was ihr Zusammenspiel zu einer abgerundeten und absolut hörenswerten Angelegenheit macht.

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Datum: Freitag, 27.05.16
Ort: Blue Note
Uhrzeit: 22.30 Uhr

Acoustic 5 Claudia Fischbacher, Gesang
Sandra Reinbott, Gesang
Uwe Kuhlmann, Jazz- und Silent-Guitars
Maik Rotthaus, Percussion/Drums
Claus Winstermann, Fretless-Bass


Als Claudia Fischbacher 2007 in Wuppertal die Band Acoustic5 gründete, hatte sie eine ganz klare Vorstellung davon, was die Musik dieser Band später einmal ausmachen sollte: Jazzige Arrangements moderner Pop-Stücke, mehrstimmiger Gesang, eine pure, unverfälschte akustische Soundfülle, echte Handmade-Musik ohne technische Effekte und nicht zuletzt das Gefühl, die interpretierten Songs auf das absolut Wesentliche zu konzentrieren. So die Idee…

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Datum: Samstag, 28.05.16
Ort: Stadthalle Hilden
Uhrzeit: 19.30 Uhr

Die Wilhelm Fabry Suite

The World is not a Disc Axel Fischbacher, guit/komp
Matthias Bergmann, trp/flgh
Christoph Grab, sax
Thorsten Heitzmann,trb
André Nendza, b
Steve Grant,dr
Peter Baumgärtner,dr
Ulf Stricker,drs

Es gibt Ungewöhnliches zu hören, denn diese achtköpfige Band ist neben traditionellen Jazzinstrumenten, wie Gitarre, Kontrabass, Tompete, Saxophon und Posaune, mit Samplemaschine und gleich 3 Drumsets, sowie Percussion besetzt. Acht Contemporary Jazz Kompositionen, in die in verschlüsselter Form Elemente der Spätbarock-Musik eingearbeitet sind, bilden die Fabry Suite THE WORLD IS NOT A DISC.

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Datum: Samstag, 28.05.16
Ort: Stadthalle Hilden
Uhrzeit: 21.40 Uhr

Mandekan Cubano

Richard Bona Richard Bona (bass & vocals)
Ludwig Afonso (drums)
Osmany Paredes (piano)
Luisito Quintero (percussion)
Roberto Quintero (percussion)
Rey Alejandro (trombone)
Dennis Hernandez (trumpet)

Mandekan Cubano beginnt quasi da, wo der Buena Vista Social Club aufgehört hat. Richard Bona, Grammy-nominierte Weltmusik Koriphäe, schmiedet an der nächsten Evolution kubanischer Tanzmusik, die man bislang vom Buena Vista Social Club, Irakere und Los Van Van kannte. Inspiriert durch das gemeinsame Erbe und die reiche Vielfalt folkloristischer und traditioneller Musik in Westafrika und Kuba, versucht Richard eine universelle musikalische Sprache zu entwickeln die alle Menschen zusammen bringt.

"Intricate flights of solo brilliance...Spellbinding." The AGE
“Richard Bona is running his smile, his tranquility, and his musical elegance all over the world.” L'EXPRESS

“Imagine an artist with Jaco Pastorious’s virtuosity, George Benson’s vocal fluidity, Joao Gilberto’s sense of song and harmony, all mixed up with African culture. Ladies and gentlemen, we bring you Richard Bona!” Los Angeles Times

Während  Fans ihn den "Afrikanischen Sting" nennen, titulieren Kritiker ihn einen Profi, aber in Wirklichkeit  ist es seine einzigartig, elektrisierende Verbindung mit dem Publikum, die ihn zu dem macht, was er wirklich ist - ein wahrer Vollblutmusiker. Richard Bonas scheinbar müheloser Gesang, seine  unfassbaren Fähigkeiten am Bass, seine einzigartige Expertise im  Songwriting  und  Arrangement, und die Gabe fast jedes Instrument einfach nur vom zuschauen zu lernen, positionieren Sie ihn als einen seltenen afrikanischen Künstler, der sich mit seinem Spitzenruf international etabliert hat.

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Datum: Samstag, 28.05.16
Ort: Stadthalle Hilden
Uhrzeit: 23.00 Uhr 

Little Planet Emanuel Stanley, elb
Micky Kamo, dr   
Klaus Bittner, guit
Yassmo, keys, voc
Gert Kapo, ep
Danh Thai, sax
Axel Dorner,trp
Kenneth Musoke ,voc
Valerie Simmonds, voc


LITTLE PLANET ist eine Musikerfamilie, gegründet von dem Bassisten Emanuel Stanley.
Die Idee eines variierenden Setups von Musikern/innen führte zur Gründung einer vielköpfigen Band in welcher der Kreativität Aller freien Raum gelassen wird, man könnte es auch einen musikalischen Melting Pot nennen. Die Mitglieder sind keine Unbekannten in der Szene, wie die Zusammenarbeit mit einigen Namen des Musikszene wie z.B. Andru Donalds, Frank McComb, Dieter Falk, Chis Farlowe,Marleena Shaw und Lionel Ritchie zeigt. Now ready to be presented – ein Newcomer im Namen des SOUL!

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Datum: Sonntag, 29.05.16
Ort: Park der Capio Klinik
Uhrzeit: 14.00 Uhr 

Beam Filippa Gojo, voc  
John-Dennis Renken, trp    
Katrin Scherer, altosax/clar  
Stephan Mattner, tsax / flute
Wolf Schenk, bass trb
Roman Babik, key
Andreas Wahl, guit
Sebastian Räther, eb/sequenzer
Nils Tegen, dr


BEAM, das sind einige der profiliertesten Musikern aus allen Teilen des Landes, deren Musik weit mehr umfasst als reinen Jazz. Der Bandname ist Programm. BEAM, das bedeutet „Lichtstrahl", „Aufleuchten". Und genau das erreichen die Titel, welche den Namen verschiedener Farben tragen. Sie können zu Auslösern eines erweiterten Hörens werden, bei dem atmosphärische, farbig geprägte Klangwelten in den Köpfen der Zuhörer aufleuchten und synästhetische Klangerfahrungen entstehen lassen. Die Titel des zweiten Kompositionszyklus' fungieren mit Ihren motivischen Titeln wie „Schatten" als Inspiration für Gedankenimpulse, die die Musik erzeugen kann. So schafft BEAM eine eigene, neue Musik mit Anleihen aus Jazz, Film- und Popmusik, Heavy, Minimal und Modern Music. Und vor allem gute Gründe genau hinzuhören.

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Datum: Sonntag, 29.05.16
Ort: Park der Capio Klinik
Uhrzeit: 15.30 Uhr 

Acoustic Rhythm Sebastian Gahler, ep
Nico Brandenburg, b
Thomas Kukulies, dr/perc
Joscho Stephan, guit


Die Gitarre fasziniert immer noch mehr Menschen als jedes andere Instrument. Und wenn dieses Instrument von dem Ausnahmegitarristen Joscho Stephan gespielt wird, kann man sich auf die komplette Bandbreite der Gitarre freuen. Mit seiner neuen Formation "Acoustic Rhythm" greift Stephan wie gewohnt zur akustischen Gitarre, bewegt sich dabei allerdings in eine völlig neue Richtung. Neben eigenen Stücken, die dem Latin Idiom verschrieben sind, gehören auch Pop-Klassiker von den Beatles (Blackbird) und Santana (I love you much too much) zum aktuellen Programm. Neben allen Innovationen bleibt Stephan seinen Wurzeln treu: Dies beweisen Jazz-Standards wie Caravan und Besame Mucho, die im Programm nicht fehlen dürfen.

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Datum: Sonntag, 29.05.16
Ort: Park der Capio Klinik
Uhrzeit: 17.00 Uhr 

Stephan Becker Trio feat. Kenny Wesley Kenny Wesley - Gesang
Stephan Becker - Klavier
Joscha Oetz - Kontrabass
Thomas Esch - Schlagzeug


Eine zufällige Begegnung während einer Session auf der Bühne des Jazzclubs Jamboree in Barcelona brachte Stephan Becker und Kenny Wesley zusammen. In der klassischen Musik und im Jazz liegen Ihre gemeinsamen Wurzeln, die sie zu einem aufregenden Stil verschmelzen, der auch mal einen Abstecher in den Funk und die experimentelle Musik macht.

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Datum: Sonntag, 29.05.16
Ort: Wilhelm Fabry Museum
Uhrzeit: 18.00 Uhr 

Gregory Gaynair Gregory Gaynair,p
Wolfgang Engerlbertz, b
Rolf Behet, dr


Gregory Gaynair Sohn des bekannten jamaikanischen Tenorsaxophonisten Wilton Gaynair, wurde 1961 in Düsseldorf geboren. Mit sieben Jahren erlernte er das Klavierspiel und sammelte schon früh erste Erfahrungen in Bands. In Köln studierte er Jazz an der "Musikhochschule Köln" bei Francis Coppieters. Neben Gastspielen und Tourneen durch Europa, Afrika, Canada, Karibik, war Gregory Gaynair auch an zahlreichen Platten-, Theater-, Fernseh- und Film-produktionen beteiligt.

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